Zeltfreizeit vom 12.05.-16.05.10

Am Mittwoch den 12. Mai machte sich die Jugend der DLRG Ortsgruppe Frankenthal auf in ihr alljährliches Zeltlager. 

Die 31 Teilnehmer trafen sich gegen 15.30 Uhr, so dass die Fahrt pünktlich um 16.00 Uhr losgehen konnte. Nach zweistündiger Fahrt im hoch modernen Reisebus ;-) kamen wir endlich auf dem Jugendzeltplatz in Odenbach an.

Nun hieß es schnell die Zelte aufzubauen um Schutz vor dem sich nahenden Regen zu haben. Das kleine Problem mit dem riesigen Loch in der Decke des Mädchenzelts konnte Ulrich mit einer Rolle Pflaster und einem Müllsack fachgerecht verschließen. Nach diesem anstrengenden Aufbau gingen einige schon früh nach dem Abendessen ins Zelt um sich aufzuwärmen und auszuruhen. Der Rest verbrachte noch einige gemütliche Stunden am warmen Lagerfeuer.

Auch am nächsten Morgen war es regnerisch und kalt, so dass die geplante Wanderung in das nahegelegene Strandbad leider ausfallen musste. Stattdessen vertrieb man sich die Zeit mit Workshops. Beim Seifen schnitzten  und Jonglierbälle basteln verging die Zeit wie im Flug. In den wenigen regenfreien Minuten konnte man die Slackline ausprobieren und das Jonglieren mit den eigenen Bällen üben.

Freitags begann das Programm mit dem letzten Workshop "Gipshände". Nach dem der Regen um die Mittagszeit aufgehört hatte wagten sich die nun in 5 Gruppen eingeteilten Camper auf eine Schnitzeljagd durch den Ort.

Um den Gruppen, die in der Schnitzeljagt nicht so viele Punkte ergattern konnten noch eine Chance zu geben fand samstags mittags bei sonnigem Wetter die Spieleolympiade auf dem Fußballplatz statt.

Letztendlich machte die Gruppe von Manuel das Rennen und belegte den 1. Platz. Abends am Lagerfeuer wurden dann alle Gruppen mit kleinen Preisen zu ihren Plätzen beglückwünscht. Den letzen Abend ließen wir dann, wie auch die Abende zuvor, gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.

Doch alles hat einmal sein Ende. Auch wenn Sonntags morgens endlich die lang ersehnte Sonne schien, war keine Zeit diese zu genießen, denn es mussten jetzt leider die Zelte und das übrige Material abgebaut und verladen werden. Um 14.00 Uhr ging es nach vier nass-kalten aber dennoch gelungenen Tagen mit dem Bus zurück in Richtung Heimat. 

 

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