DLRG Frankenthal unterstützt Suche nach vermisster Person

Um ihre Kollegen der DLRG Oggersheim bei der Suche nach einem vermutlich in Suizidabsicht in den Rhein gesprungenen 80-jährigen Mann zu unterstützen, rückten am Samstag, den 6. April, auch vier Rettungsschwimmer der DLRG Frankenthal aus. Die Suche verlief jedoch erfolglos.

Die Alarmierung des Frankenthaler Bootstrupps erfolgte gegen 19.18 Uhr durch die DLRG Oggersheim. Grund für den Einsatz war das Verschwinden eines Mannes, der im Bereich der Konrad-Adenauer-Brücke wahrscheinlich in Suizidabsichten in den Rhein gegangen war. Bereits zuvor waren neben der Polizei Ludwigshafen auch Rettungshunde des ASB Ludwigshafen, sowie die DLRG Oggersheim im Einsatz. Die Rettungshunde spürten lediglich die Schuhe des Vermissten auf und verloren dessen Spur am Lichtensteiner Ufer. Nachdem die Rettungshundestaffel ihre Arbeit eingestellt hatte, wurde der Frankenthaler Bootstrupp, bestehend aus Truppführer Frank Dietrich, Bootsführer Christoph Schermuly, sowie den Rettungsschwimmern Sascha Müller und Ulrich Schermuly, zur zusätzlichen Unterstützung angefordert. Bis um 21 Uhr suchten die Bootstrupps der DLRG-Ortsgruppen den Rhein bis Worms erfolglos ab. Auch bis zum Abend des darauffolgenden Tages konnte die vermisste Person nicht gefunden werden.